DANIT
Fliesengroßhandel · überwiegend Streckengeschäft
Anfrage, Angebot, Lieferant, Spedition. Ohne Übergabe an einen Menschen.
Marchtrenk bei Wels, Österreich · Kunde seit April 2026
Ausgangslage
Angebote in einem Kassensystem ohne Schnittstelle, das Lager im Onlineshop, der Mailverkehr in einem dritten Werkzeug. Vor jedem Angebot musste jemand den Lagerbestand prüfen und beim Hersteller die Verfügbarkeit anfragen, weil Fliesen oft nicht vorrätig sind und drei bis vier Wochen Lieferzeit haben. Jeder Lieferant schickt seine Auftragsbestätigung in einem anderen Format. Eine Teilzeitkraft war den halben Tag damit beschäftigt.
Was gebaut wurde
- Lagerprüfung beim Angebot. Sobald ein Angebot entsteht, wird der Bestand im Shop geprüft. Unterschreitet ein Artikel die Mindestmenge, geht eine Meldung raus; bei Zubehör wird automatisch nachbestellt.
- Anfrage an den Lieferanten, automatisch. Für Bestellware fragt der Ablauf die Verfügbarkeit beim Hersteller an. Am Artikel steht eine Ampel: Lagerware, Bestellware, unter Schwellenwert, zuständiger Lieferant.
- Ein KI-Mitarbeiter liest Lieferantenmails. Kommt die Abholbestätigung, liest er Ladestelle, Paletten, Gewicht, Abholtermin und Ladenummer aus der Mail, egal in welchem Format, und erstellt das Transportpapier als PDF. Es geht automatisch an den Inhaber.
- Eine Quelle der Wahrheit. Der Shop führt den Bestand, alles andere greift darauf zu.
Was heute läuft
Beide Abläufe sind produktiv, getestet mit echten Artikelnummern und echten Lieferantenbestätigungen. Die Kette läuft von der Anfrage bis zum Transportpapier durch. Die Teilzeitkraft, die das vorher von Hand gemacht hat, telefoniert heute Angeboten hinterher. Niemand wurde ersetzt. Die Stunde fließt jetzt in Umsatz.
Welches Problem