VALIUE heißt jetzt HybridFluss. Gleiche Leute, gleiche Arbeit, neuer Name. Warum

Problem 1 von 3

Was passiert mit Ihrem Betrieb, wenn das Wissen geht?

Kaufpreis, Substanz und Auftragsbuch lassen sich prüfen. Das Erfahrungswissen steht in keiner Bilanz. Es sitzt in den Köpfen der Leute, die den Betrieb tragen, und geht mit ihnen in den Urlaub, in die Krankheit, in die Rente. Wir erfassen es, bevor das passiert, und machen es für das ganze Team abfragbar.

Wissen wird nicht abgeschrieben. Es wird abgefragt.

  • Erfassen. Die Wissensträger reden, sie schreiben nicht. In Gesprächen von ein bis zwei Stunden erfassen wir, was sie tun, warum sie es so tun und woran sie Sonderfälle erkennen.
  • Abfragen. Daraus wird ein Wissens-Assistent je Bereich. „Wie haben wir das damals bei diesem Kunden kalkuliert?" wird beantwortet, auch wenn die Person nicht da ist, und der Assistent sagt, woher die Antwort stammt.
  • Ausführen. Ein sauber erfasster Ablauf ist die Einarbeitungsunterlage für einen KI-Mitarbeiter. Erst sichern wir das Wissen. Dann arbeitet es.

Entscheiden bleibt bei Menschen. Und ohne konkreten Anlass, wie Nachfolge oder eine Schlüsselperson mit Abgangsrisiko, empfehlen wir es nicht als ersten Schritt.

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Industrieservice, rund 300 Mitarbeiter (Alpha Industrieservice)

Schlüsselmitarbeiter gingen. Ihr Wissen blieb.

Das Wissen der Verbliebenen wurde im Gespräch erfasst und abfragbar gemacht. Heute hat jede Abteilung ihren eigenen Wissens-Assistenten, den das Team fragt.

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Wer geht bei Ihnen als Nächstes?

Wenn Ihnen beim Lesen ein Name eingefallen ist, ist das der Anlass für ein Gespräch.

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