Das Hörhaus
Hörakustik · Filialbetrieb
Bestellwesen zwischen Filialen und Labor, ohne einen Anruf.
Rund 150 Mitarbeiter · Regensburg, bundesweit Filialen · Kunde seit Dezember 2025
Ausgangslage
Bestellungen für Otoplastiken liefen zwischen den Filialen und dem Labor über Zettel, Anrufe und Excel. Kein zentrales Reporting, die Geschäftsführung ohne Überblick in Echtzeit. Das Wissen der Geschäftsführung und der Betriebsleiter war nicht gesichert: Was in den Leitungsrunden besprochen wurde, lag in Protokollen, die niemand wieder öffnete. Technisch die grüne Wiese, keine Microsoft-Umgebung, alles wurde neu gebaut.
Was gebaut wurde
- Eine eigene Anwendung für das Bestellwesen. Jede Filiale sieht ausschließlich ihre eigenen Bestellungen. Die Filiale lädt den Scan oder Abdruck hoch, das Labor arbeitet in seiner Ansicht mit Status-Updates und liefert die fertige Datei zurück. Boxnummern werden verwaltet.
- Ein Dashboard für die Geschäftsführung. Bestellübersicht nach Filiale und Zeitraum, offene Vorgänge in Echtzeit, ohne einen Anruf.
- KI-Assistenten direkt in der Anwendung , mit Kostensteuerung: Budgetgrenzen und Auswertung je Assistent, damit die laufenden Kosten sichtbar und klein bleiben.
- Wissen aus den Leitungsrunden, abrufbar. Die Betriebsleiter treffen sich regelmäßig. Was dort besprochen wird, ist heute für jeden Betriebsleiter abrufbar: aktueller Stand, nächste Schritte, Vorgaben der Geschäftsleitung. Dazu Wissens-Assistenten der Geschäftsführung und ein Ausbildungs-Assistent.
- Automatisiertes Reporting über alle Filialen und die Begleitung nach der EU-KI-Verordnung.
Was heute läuft
Die Anwendung ist seit Juli 2026 im Pilot mit fünf Filialen produktiv. Die Geschäftsführung hat täglich den Überblick über alle Filialen, ohne manuellen Aufwand. Jeder Betriebsleiter weiß, was in der letzten Runde beschlossen wurde. Das nächste Modul ist vereinbart, die Skalierung auf alle Filialen ist das Ziel.
Welches Problem